Stacy takes over

Ein schräger, wilder und berühren­der Jugen­dro­man über Game­sucht, kün­stliche Intel­li­genz – und die Suche nach echter Nähe.

Elliot (16) lebt am lieb­sten in seinem dun­klen Zim­mer, zockt die Nächte durch und will ein­fach nur in Ruhe gelassen wer­den. Als seine Schwest­er ihn in ein Reha­bil­i­ta­tion­scamp für jugendliche Aussen­seit­er schickt, begin­nt ein Aben­teuer, das alles verän­dert.

Seine per­sön­liche Beglei­t­erin dort? Aus­gerech­net Sta­cy, eine kün­stliche Intel­li­genz in Gestalt eine KI-Androidin – pro­gram­miert, um Gefüh­le, Nähe und Beziehung zu simulieren. Auf der Flucht entste­hen am Lager­feuer echt­en Gefühlen. Aber Elliot und Sta­cy müssen her­aus­find­en, was es heisst, Men­sch zu sein.

Ein witziger, schräger und zugle­ich berühren­der Jugen­dro­man über Fre­und­schaft, Autonomie, erste Liebe – und die grossen Fra­gen zwis­chen Men­schen und Mas­chine.

Ziel­gruppe
Für Jugendliche ab 13 Jahren – beson­ders für Jun­gen, die sich in dig­i­tal­en Wel­ten bess­er zurechtfind­en als in Klassen­z­im­mern. Mit schulis­chem Begleit­ma­te­r­i­al und päd­a­gogis­chem Kon­text für Eltern und Lehrper­so­n­en.


For­mat und Umfang

  • Ca. 100 Seit­en
  • 20 Kapi­tel
  • Lesedauer: 2–3 Stun­den
  • Geplant als illus­tri­ertes Taschen­buch & E‑Book & Audi­book
  • Erschei­n­ung: August 2026

 

Beson­der­heit­en

  • Entwick­elt nach einem Orig­i­nal-Drehbuch von Ray Teller­man
  • Begleit­et von einem päd­a­gogis­chen Dossier zu The­men wie Game­sucht, Schu­la­b­sen­tismus und sozialen Äng­sten 


Leseprobe

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